Die Werbebranche beschäftigt sich intensiv mit der Farbpsychologie und den Empfindungen, die durch Farben beim Betrachter ausgelöst werden. Beachtlich ist dabei die Übereinstimmung der Reaktion von Menschen auf bestimmte Farben. Einige Farben ziehen uns an, während uns manche Farbkombinationen eher abstoßen. So ergibt sich ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten in der Gestaltung von Webseiten. Das macht Farben zu einem wichtigen Bestandteil von Grafikdesign und Internetwerbung.
Rot wird beispielsweise mit Aggression, Gefahr und Feuer, aber auch mit Liebe und Vitalität in Verbindung gebracht. Der Farbton entscheidet letztendlich ob der Betrachter Gefahr wittert oder sich positiv angesprochen fühlt. Für den Designer ein wichtiger Grund eine passende Farbe und den Farbton sorgfältig zu wählen.
Jeder Mensch verknüpft Farben mit bestimmten Botschaften oder Bedeutungen. Für Natur, Ökologie und Frische steht Grün, die Lieblingsfarbe von immerhin 12% aller Deutschen. Das macht sie auch als Farbe für Werbemittel oftmals zum Favoriten. Blau wird mit Fortschritt und Arbeit assoziiert. Für Sauberkeit und Hygiene steht Weiß, unschlagbar in der Waschmittelindustrie. Die Farbkombination Rot, Orange und Gelb, soll den Appetit anregen. Kein Wunder, dass diese Farben oftmals in Verbindung mit Nahrungsmitteln zu finden sind.
Botschaften und Aussagen werden durch die Wahl der richtigen Farbe unterstützt. Die passenden Farben und Farbkombinationen zu finden, ist also die Herausforderung. Eine heitere, unterhaltende Internetseite würde, in Grautönen und dunklem Violett, sicher wenig Begeisterung finden. Der Erfolg einer Webseite hängt also auch von einem guten Farbkonzept ab.
Bestimmte Empfindungen zu wecken oder Reaktionen auszulösen, zählen zu den Hauptaufgaben von Farben im Grafik- und Webdesign. Deshalb ist die Farbgebung einer Webseite fester Bestandteil des Gestaltungsprozesses der Webdesign Firma. Anfangs werden die grafischen Elemente und die geeigneten Farben ausgewählt. Die dabei entstehende Farbpalette die bestimmte Emotionen wecken soll wird dann in das Gesamtkonzept übertragen.
Die Webdesign Firma sorgt dabei auch für das Farbmanagement. Dies ist eine Methode, um die zuverlässige Darstellung der Farben zu erreichen. Damit wird beispielsweise sichergestellt, dass die Farben in unterschiedlichen Browsern unverändert bleiben. Für einen professionellen und erfolgreichen Webauftritt ist die Erfahrung im Umgang mit Farben von großer Bedeutung.

Populäre Modedesignerin
Coco Chanel
Coco Chanel ist DIE Ikone unter den Modedesignern. Die im Jahr 1883 geborene Französin zeichnete sich nicht nur durch eine Vielzahl revolutionärer Modeentwürfe, sondern auch durch die Befreiung der Frauen von Korsetts aus. Mit ihrer Damenkleidung leistete Coco Chanel einen unschätzbaren Beitrag zur Emanzipierung der Frau. Das kleine Schwarze und das legendäre Chanel-Kostüm gehören zu ihren wichtigsten Werken, die sich bis heute ungebrochener Beliebtheit erfreuen.
Coco Chanel erlangte aber nicht nur durch ihre Mode Unsterblichkeit, ihr Duft Chanel No. 5 gehört zu den erfolgreichsten Parfums der Welt.
Coco Chanel starb am 10. Januar 1971 in Paris.
Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld wurde im Jahr 1933 in Hamburg geboren und übersiedelte noch als Kind zusammen mit seiner Mutter nach Paris. Dort begann er seine Laufbahn als Modeschöpfer im Hause Balmain, im Jahr 1984 wurde er Chefdesigner bei Chanel und führte das Traditionshaus zu neuem Ruhm. Neben seiner Tätigkeit für Chanel arbeitete Lagerfeld auch für andere Modehäuser wie Fendi sowie an seiner eigenen Modelinie.
Giorgio Armani
Der Italiener Giorgio Armani zählt zu den erfolgreichsten Modedesignern der Welt. Er gründete sein Unternehmen im Jahr 1974.
Als wichtige Punkte in seiner Karriere sind die Ausstattung der italienischen Luftwaffe, des Personals der Fluglinie Alitalia sowie die Bereitstellung der Garderobe für Richard Gere im Film “Ein Mann für gewisse Stunden” zu nennen.
Im Jahr 2000 setzte Armani 135 Millionen US-Dollar um und war somit der wirtschaftlich erfolgreichste Designer.
Der Stil von Armani kann als klassisch-schlicht mit dem gewissen Extra beschrieben werden, alles Schrille ist ihm fremd. Die von ihm entworfene Damenmode orientiert sich oft an Herrenkleidung.
Vivienne Westwood
Die englische Modedesignerin Vivienne Westwood verstand es früh, die Modewelt mit ihren vom Punk inspirierten Entwürfen zu schockieren. Doch Vivienne Westwood brachte nicht nur den Punk in die Haute Couture, sie lässt in ihren Kollektionen auch immer wieder vergangene Epochen aufleben.
Vivienne Westwood eröffnete im Jahr 1971 ihre erste Boutique und präsentierte im Jahr 1981 ihre erste selbst entworfene Modekollektion.
Yves Saint Laurent
Der Franzose Yves Saint Laurent gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts. Er begann seine Karriere unter den Fittichen von Christian Dior, in dessen Unternehmen er bis zum Jahr 1957 arbeitete. Der Hosenanzug für Damen, die Safarijacke und Kleider in Trapezlinie gelten als seine Meisterstücke, die die Modewelt revolutionierten und die Frauen von Wespentaille und Co. befreiten.
Yves Saint Laurent starb am 1. Juni 2008 im Alter von 71 Jahren.
Linktipps:
Shops für Modemarken:
Frontlineshop – hier unser Tipp: schöne Mäntel
Interessante Blogs zum Thema Mode:
http://coutequecoute.blogspot.com/
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Eine erste Anlaufstelle für Inspirationen ist das Internet, das eine Vielzahl an Blogs, Shops und Portalen liefert. Vor allem in Online Shops wird man sehr schnell fündig und kann auf eventuell vorkommende Angebote sofort eingehen. Ein Vergleich des gewählten Produkts kann auch sehr hilfreich sein, um oftmals einige Kosten einsparen zu können. Es ist also allein durch das Internet möglich, seinen eigenen Geschmack zu finden und das passende Produkt zu wählen.
Linktipp Onlineshop: Lampen
Meistens kommt es vor, das einige Shops einen eigenen Wohnplaner anbieten, der die Produkte direkt im Browser zusammenstellt und anschließend in den Warenkorb zur Bestellung legt. Online einen virtuellen Raum einzurichten verhilft somit, seinen Wünschen nachzugehen und Schritt für Schritt zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.
Neben dem Internet bieten sich auch noch Kataloge an, die meistens viele gute Designstücke beinhalten. Per Internet lässt sich auch hier eine Reihe an Anbietern herausfinden, die einem die neusten Einrichtungen präsentieren.
Linktipp Designstücke: Stilwerk
Wer seinen eigenen Geschmack nicht trauen kann, dem ist es als dritte Möglichkeit freigestellt, einen professionellen Inneneinrichter die Chance für kreative Verwirklichung zu geben. Es handelt sich meistens um qualifiziertes Fachpersonal, die den Kunden fachgerecht berät und beim Einkauf eine große Hilfe sein kann.
Es ist anzumerken, dass man eine Wohnung auch exklusiv und edel gestalten kann, ohne dass es so wirkt, als sei es zu viel. Es ist sehr leicht, seine eigenen vier Wände gut zu gestalten und anschließend zu entspannen und die freie Zeit wirklich in vollkommener Ruhe zu genießen.
Videotipp:
Heute sind die meisten Visitenkarten profane Gebrauchsgegenstände, die im Heer der Karten, die man im Laufe der Woche so zugesteckt bekommt, oft völlig untergehen. Höchste Zeit also, die Tradition der ganz besonderen Visitenkarte mit dem künstlerischen Touch wieder aufleben zu lassen und Kunst mit Visitenkarten zu verbinden. Mein Tipp an sie wenn sie sich noch nicht allzuviele Gedanken über ihre Visitenkarte gemacht haben schauen sie doch einmal auf Visitenkarten-24 vorbei, für mich hat sich dieser Besuch auch gelohnt und wenn sie noch mehr erfahren wollen können sie sich ebenfalls hier informieren.
Von Malern sagt man nicht zuletzt, ihre besten Visitenkarten seien immer noch ihre Bilder. Doch wird man wohl kaum von einem Maler erwarten, dass er unter seiner Signatur auf einem Bild auch seine Kontaktdaten hinterlässt. Gerade deshalb hat heute natürlich jeder seriöse Künstler neben einem Internetauftritt auch eine individuelle Visitenkarte, die zum Kleinod wird, wenn sie einen winzigen Einblick in seine Arbeit gibt. Technisch ist es schon lange kein Problem mehr, ein verkleinertes Bild auf einer Visitenkarte unter zu bringen. Bilder hoch zu laden und damit individuelle Visitenkarten zu gestalten ist Dank der vielen Internetdruckereien heute ein Kinderspiel, und je höher die bestellte Stückzahl ist, umso geringer werden die Kosten. Was spricht also dagegen, sich selbst von einem Künstler ein Bild für die ganz persönliche Visitenkarte erstellen zu lassen? Wichtig ist dabei nur, dass man das Bild in Auftrag gibt und dem Künstler erklärt, wofür es gedacht ist, denn hier handelt es sich um eine Frage des Urheberrechts. Wenn der betreffende Künstler sein Ok gegeben hat, kann man das einmal gekaufte Motiv immer wieder verwenden. Viele Maler begreifen solche Übereinkünfte als kostenlose Werbung, schließlich werden ihre Motive dadurch verbreitet. Auf keinen Fall aber sollte man ein Bild einfach aus dem Internet kopieren und für eigene kommerzielle Zwecke wie Eigenwerbung per Visitenkarte nutzen, denken sie immer daran das es Urheberrechte gibt, wenn sie mehr über Urheberrechte erfahren wollen dann klicken sie bitte hier.
]]>Die Kunst hinterließ ihre Visitenkarte in der Industrie und umgekehrt. Große Industriestandorte und Industrielle konnten sich große Kunstmuseen und Sammlungen leisten, von denen die stillgelegten Standorte heute profitieren. Heute findet man sogar ganze Raffinerien oder Kohlegruben als Industriemuseen ausgewiesen. Auch so hat die Industrie ihre eigene Visitenkarte in der Kunst abgegeben. Heute ist es undenkbar, dass nur schöne Objekte der Kunst dienen. Die reale Lebens- und Arbeitswelt bietet Themen genug. Jegliches Material darf seine typische Visitenkarte in der Kunst eines Berufenen hinterlassen. Heute werden Kunst-Ausstellungen in Zechen veranstaltet und Künstler haben ihre Ateliers in stillgelegten Werkshallen aufgeschlagen. Kunststoffe, Metalle und Hightechmaterialien jeglicher Art wurden zu Kunstobjekten. Auch bedeutende zeitgenössische Industriedesigner haben ihre Visitenkarte in der Kunst hinterlassen. Zum Teil regen Hersteller von Papier oder Kunststoffen zu Kunstwettbewerben an. Kunst und Industrie sind kein Widerspruch, sondern bilden ein spannendes Arbeitsfeld, in dem Ungewöhnliches entsteht.
Gefällt einem ein Künstler auf einer Kunstmesse, sollte man sich einfach seine Visitenkarte geben lassen und ihn im Atelier besuchen. Hier erfährt man nicht nur, wie er arbeitet, sondern kann Kunst und Industrie im Kontext wachsen sehen. Künstler beachten während der Arbeit an Industriestandorten und mit industriellen Materialien nur selten ihren gesundheitlichen Schutz. Sie sind zu beschäftigt damit, einer kreativen Idee Gestalt zu geben.
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