haleysteele Kunst in allen Lebenslagen 2014-01-20T15:25:23Z http://haleysteele.com/feed/atom/ WordPress Tim Haley <![CDATA[Gemütliche Wohnungsdekoration für den Winter]]> http://haleysteele.com/?p=151 2014-01-20T15:25:23Z 2014-01-15T12:35:22Z Draußen wird es kälter, der Winter ist da und mit ihm das Verlangen, sich die eigene Wohnung gemütlich und warm einzurichten. Mit sanftem Kerzenlicht, warmen Farben und weichen Dekokissen und Decken verwandelt sich das eigene Heim in ein kuscheliges Wohlfühlnest.

 

Kurzüberblick

 

 

 

Mit warmem Licht dem kalten Winter trotzen

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt auch Weihnachten immer näher und wir sehnen uns nach Ruhe und Entspannung. Warme und sanfte Lichter, gerade auch bei der Weihnachtsbeleuchtung, steigern das Wohlbefinden und helfen uns beim Entspannen. Kerzen sind eine typische Wohnungsdekoration für den Winter und verbreiten festliche Stimmung. Ob auf dem Adventskranz, auf schönen Kerzenständern oder in kleinen Windlichtern – Kerzenlicht wirkt beruhigend. Lichterketten verschönern Wohnräume, Fenster und Türrahmen und das sanfte Licht sorgt für entspanntes Wohlfühlen.

 

Kissen für Sofa, Sessel oder Boden

Bunte Kissen auf dem Sofa laden zum Kuscheln und Verweilen ein und machen das Wohnzimmer noch gemütlicher. Warme Rottöne oder edles Braun eignen sich besonders, um das Wohn- oder Schlafzimmer im Winter zu dekorieren. Große Sitzkissen für den Boden machen aus jedem Zimmer eine kuschelige Wohlfühloase zum Lesen, Relaxen oder Musik hören.

 

Kuscheldecken und Felle wärmen und sehen schick aus

Kuschelige Decken geben dem Sofa erst den letzten Schliff und wärmen an einem gemütlichen Abend zuhause. Vor allem Ledersofas sind oftmals recht kühl und hier sorgt ein Schaffell oder Kunstfell für behagliche Wärme. Auf dem Sofa oder einem Sessel ausgebreitet wärmt es angenehm und verbreitet ein gemütliches und wohnliches Ambiente.

 

Teppiche sorgen für warme Füße

Besonders Frauen haben oftmals mit kalten Füßen zu kämpfen. Daher empfehlen sich besonders in der kalten Jahreszeit dicke und weiche Teppiche, die für zusätzliche Wärme sorgen. Im richtigen Farbton und Muster setzt der Teppich einen weiteren dekorativen Akzent in der Wohnung.

Mit hübschen Duftlampen und ätherischen Ölen machen Sie das Wohlfühlambiente in der Wohnung perfekt. Weihnachtliche Düfte wie Zimt, Nelke, Orange oder Vanille wirken entspannend und stimmen perfekt auf die schöne Advents- und Weihnachtszeit ein.

Mit den folgenden Tipps holen Sie sich gemütliche Wärme in Ihre Wohnung und kommen gut gelaunt durch den kalten Winter:

Gemütliches Wohnzimmer mit Sofa

• Kerzenlicht und Lichterketten sorgen für Gemütlichkeit und Wohlbefinden

• Kissen auf Sofa oder Sessel laden zum Kuscheln ein

• Decken und Felle auf Sofa und Sessel spenden Wärme

• warme Rottöne vertreiben Winterkälte

• Teppiche halten Füße warm und machen einen Raum wohnlicher

• ätherische Öle und Duftlampen verbreiten wohlige Düfte

 

© blindfire / Fotolia.com

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Tim Haley <![CDATA[Mode über den Wolken]]> http://haleysteele.com/?p=81 2014-01-15T12:43:54Z 2013-10-23T10:26:37Z Stewardessen sollen Kompetenz, Seriosität und Verlässlichkeit ausstrahlen. Dies kann in gewisser Weise durch die Wahl der Kleidung bzw. Uniform erreicht werden. Fluggesellschaften schreiben nicht nur dezente Farbtöne vor, sondern auch die Form und die Schnitte. Mit der Zeit hat sich die Mode der Stewardessen gewandelt.

 

Kurzüberblick

 
 
 
 

Ausstattung der Stewardessen

Flugbegleiterinnen haben die Möglichkeit aus 33 Kleidungsstücken, dass passende für sich zu finden. Das Sortiment beinhaltet Kleider, Kostüme, Blusen, Röcke und Kopfbedeckungen in verschiedenen Ausführungen. Bevor das Kleidungsstück in das Sortiment kommt, wird es von 200 Flugbegleiterinnen Probegetragen und eventuell ausgebessert. Etwa alle 10 Jahre kommt eine neue Kollektion der Uniformen in die vorhandene Grundausstattung.

Vor allem die Länge der Röcke variierte in den vergangenen Jahren. In den 60er Jahren waren Mini-Röcke angesagt und in den 70er Jahren kamen die Glockenröcke in Trend. Nach der neuesten Mode ist die Länge des Rocks zwei Zentimeter über oder unter dem Knie und auch die Empirekleider wirken sehr elegant und charmant. Zur Ausstattung gehören auch dunkelblaue Pumps aus glattem Leder, diese müssen sich die Flugbegleiterinnen aber selber besorgen.

 

Accessoires der Stewardessen

Auch bei Accessoires müssen sich die Stewardessen an Vorschriften und Regeln halten. Dezenter Schmuck ist gestattet, zum Beispiel darf eine Stewardess nur einen Ring pro Hand tragen. Elegante Ohrstecker oder feine Halsketten sind ebenfalls erlaubt. Doch von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft ist es wiederum anders, bei Air India zum Beispiel ist klassischer Schmuck gern gesehen.

 

Make-Up der Stewardessen

Nicht nur die Uniform muss stimmen, sondern auch das Make-Up. Natürlich müssen sich die Flugbeleiterinnen auch hier an die Regeln halten. So dürfen Sie kein grelles und auffallendes Make-Up auftragen. Stewardessen bevorzugen einen leichten Lidstrich mit Mascara und dezenten Rouge für die Wangen. Des Weiteren muss auch der Körperschmuck, wie Tattoos versteckt werden.

 

Frisuren der Stewardessen

Flugbegleiterinnen dürfen Ihre Haare nicht offen tragen, wobei die Haarpflege auf Reisen sich etwas schwieriger gestaltet.

Die Frisur muss zu einem Dutt, Zopf oder schlichter Hochsteckfrisur zusammengebunden werden, dadurch leiden die Haare. In der Maschine herrscht meist trockene Luft, was eine Belastung für die Haare ist. Die Haare können leicht spröde oder fettig wirken, oder sie verlieren an Glanz und Farbe.

 

Natürlich ist die Haarpflege von Haartyp zu Haartyp unterschiedlich:

 

Haartyp Haarpflege
trockenes Haar
  • nicht zu oft oder heiß waschen
  • Shampoo für trockenes Haar benutzen
  • feuchtigkeitsspendende Kuren benutzen
  • Haare an der Luft trocknen
fettendes Haar
  • anti-fett Shampoos benutzen
  • tägliches Haarwaschen ist erlaubt
  • Pflegeprodukte mit Silikon und Ölen vermeiden
  • Haare ebenfalls lieber an der Luft trocknen
normales Haar
  • mildes Shampoo benutzen
  • Pflegeprodukten nur einmal in der Woche benutzen
  • Styling-Produkte können fast alle benutz werden
coloriertes Haar
  • feuchtigkeitsspendende Haarkuren benutzen
  • farbgeschütztes Shampoo benutzen
  • am besten auch Lufttrocknen

 

© Andres Rodriguez / Fotolia.com

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Tim Haley <![CDATA[Der Einfluss der Farben in Grafikdesign, Werbung und Mode]]> http://haleysteele.com/?p=65 2012-03-07T13:11:42Z 2012-03-07T13:11:42Z Farben sprechen den Betrachter an

Die Werbebranche beschäftigt sich intensiv mit der Farbpsychologie und den Empfindungen, die durch Farben beim Betrachter ausgelöst werden. Beachtlich ist dabei die Übereinstimmung der Reaktion von Menschen auf bestimmte Farben. Einige Farben ziehen uns an, während uns manche Farbkombinationen eher abstoßen. So ergibt sich ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten in der Gestaltung von Webseiten. Das macht Farben zu einem wichtigen Bestandteil von Grafikdesign und Internetwerbung.
Rot wird beispielsweise mit Aggression, Gefahr und Feuer, aber auch mit Liebe und Vitalität in Verbindung gebracht. Der Farbton entscheidet letztendlich ob der Betrachter Gefahr wittert oder sich positiv angesprochen fühlt. Für den Designer ein wichtiger Grund eine passende Farbe und den Farbton sorgfältig zu wählen.

Farben vermitteln Botschaften

Jeder Mensch verknüpft Farben mit bestimmten Botschaften oder Bedeutungen. Für Natur, Ökologie und Frische steht Grün, die Lieblingsfarbe von immerhin 12% aller Deutschen. Das macht sie auch als Farbe für Werbemittel oftmals zum Favoriten. Blau wird mit Fortschritt und Arbeit assoziiert. Für Sauberkeit und Hygiene steht Weiß, unschlagbar in der Waschmittelindustrie. Die Farbkombination Rot, Orange und Gelb, soll den Appetit anregen. Kein Wunder, dass diese Farben oftmals in Verbindung mit Nahrungsmitteln zu finden sind.
Botschaften und Aussagen werden durch die Wahl der richtigen Farbe unterstützt. Die passenden Farben und Farbkombinationen zu finden, ist also die Herausforderung. Eine heitere, unterhaltende Internetseite würde, in Grautönen und dunklem Violett, sicher wenig Begeisterung finden. Der Erfolg einer Webseite hängt also auch von einem guten Farbkonzept ab.

Farben und Farbmanagement auch online wichtig

Bestimmte Empfindungen zu wecken oder Reaktionen auszulösen, zählen zu den Hauptaufgaben von Farben im Grafik- und Webdesign. Deshalb ist die Farbgebung einer Webseite fester Bestandteil des Gestaltungsprozesses der Webdesign Firma. Anfangs werden die grafischen Elemente und die geeigneten Farben ausgewählt. Die dabei entstehende Farbpalette die bestimmte Emotionen wecken soll wird dann in das Gesamtkonzept übertragen.
Die Webdesign Firma sorgt dabei auch für das Farbmanagement. Dies ist eine Methode, um die zuverlässige Darstellung der Farben zu erreichen. Damit wird beispielsweise sichergestellt, dass die Farben in unterschiedlichen Browsern unverändert bleiben. Für einen professionellen und erfolgreichen Webauftritt ist die Erfahrung im Umgang mit Farben von großer Bedeutung.

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Tim Haley <![CDATA[Die fünf populärsten Modedesigner]]> http://haleysteele.com/?p=31 2012-06-25T08:49:32Z 2011-11-26T07:33:07Z

Populäre Modedesignerin

Coco Chanel
Coco Chanel ist DIE Ikone unter den Modedesignern. Die im Jahr 1883 geborene Französin zeichnete sich nicht nur durch eine Vielzahl revolutionärer Modeentwürfe, sondern auch durch die Befreiung der Frauen von Korsetts aus. Mit ihrer Damenkleidung leistete Coco Chanel einen unschätzbaren Beitrag zur Emanzipierung der Frau. Das kleine Schwarze und das legendäre Chanel-Kostüm gehören zu ihren wichtigsten Werken, die sich bis heute ungebrochener Beliebtheit erfreuen.
Coco Chanel erlangte aber nicht nur durch ihre Mode Unsterblichkeit, ihr Duft Chanel No. 5 gehört zu den erfolgreichsten Parfums der Welt.
Coco Chanel starb am 10. Januar 1971 in Paris.

Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld wurde im Jahr 1933 in Hamburg geboren und übersiedelte noch als Kind zusammen mit seiner Mutter nach Paris. Dort begann er seine Laufbahn als Modeschöpfer im Hause Balmain, im Jahr 1984 wurde er Chefdesigner bei Chanel und führte das Traditionshaus zu neuem Ruhm. Neben seiner Tätigkeit für Chanel arbeitete Lagerfeld auch für andere Modehäuser wie Fendi sowie an seiner eigenen Modelinie.

Giorgio Armani
Der Italiener Giorgio Armani zählt zu den erfolgreichsten Modedesignern der Welt. Er gründete sein Unternehmen im Jahr 1974.
Als wichtige Punkte in seiner Karriere sind die Ausstattung der italienischen Luftwaffe, des Personals der Fluglinie Alitalia sowie die Bereitstellung der Garderobe für Richard Gere im Film “Ein Mann für gewisse Stunden” zu nennen.
Im Jahr 2000 setzte Armani 135 Millionen US-Dollar um und war somit der wirtschaftlich erfolgreichste Designer.
Der Stil von Armani kann als klassisch-schlicht mit dem gewissen Extra beschrieben werden, alles Schrille ist ihm fremd. Die von ihm entworfene Damenmode orientiert sich oft an Herrenkleidung.

Vivienne Westwood
Die englische Modedesignerin Vivienne Westwood verstand es früh, die Modewelt mit ihren vom Punk inspirierten Entwürfen zu schockieren. Doch Vivienne Westwood brachte nicht nur den Punk in die Haute Couture, sie lässt in ihren Kollektionen auch immer wieder vergangene Epochen aufleben.
Vivienne Westwood eröffnete im Jahr 1971 ihre erste Boutique und präsentierte im Jahr 1981 ihre erste selbst entworfene Modekollektion.

Yves Saint Laurent
Der Franzose Yves Saint Laurent gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts. Er begann seine Karriere unter den Fittichen von Christian Dior, in dessen Unternehmen er bis zum Jahr 1957 arbeitete. Der Hosenanzug für Damen, die Safarijacke und Kleider in Trapezlinie gelten als seine Meisterstücke, die die Modewelt revolutionierten und die Frauen von Wespentaille und Co. befreiten.
Yves Saint Laurent starb am 1. Juni 2008 im Alter von 71 Jahren.

Linktipps:

Shops für Modemarken:

Frontlineshop – hier unser Tipp: schöne Mäntel

Interessante Blogs zum Thema Mode:

http://www.styleclicker.net/

http://coutequecoute.blogspot.com/

http://www.modepilot.de/

http://twoforfashion.otto.de/

 

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Tim Haley <![CDATA[Tipps für exklusive Wohnungseinrichtungen]]> http://haleysteele.com/?p=46 2013-07-16T09:26:08Z 2011-11-21T08:44:53Z Wenn es um die Einrichtung der eigenen Wohnung geht, legen die Meisten einen großen Wert auf ein exklusives und ästhetisches Design. Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die man explizit nutzen kann. Der wichtigste Punkt bei der Einrichtung der Wohnung ist, dass man sich Gedanken darüber macht, was an welcher Stelle platziert und wie jeder Raum ausgestattet werden soll.

Eine erste Anlaufstelle für Inspirationen ist das Internet, das eine Vielzahl an Blogs, Shops und Portalen liefert. Vor allem in Online Shops wird man sehr schnell fündig und kann auf eventuell vorkommende Angebote sofort eingehen. Ein Vergleich des gewählten Produkts kann auch sehr hilfreich sein, um oftmals einige Kosten einsparen zu können. Es ist also allein durch das Internet möglich, seinen eigenen Geschmack zu finden und das passende Produkt zu wählen.

Meistens kommt es vor, das einige Shops einen eigenen Wohnplaner anbieten, der die Produkte direkt im Browser zusammenstellt und anschließend in den Warenkorb zur Bestellung legt. Online einen virtuellen Raum einzurichten verhilft somit, seinen Wünschen nachzugehen und Schritt für Schritt zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.

Neben dem Internet bieten sich auch noch Kataloge an, die meistens viele gute Designstücke beinhalten. Per Internet lässt sich auch hier eine Reihe an Anbietern herausfinden, die einem die neusten Einrichtungen präsentieren.

Linktipp Designstücke: Stilwerk

Wer seinen eigenen Geschmack nicht trauen kann, dem ist es als dritte Möglichkeit freigestellt, einen professionellen Inneneinrichter die Chance für kreative Verwirklichung zu geben. Es handelt sich meistens um qualifiziertes Fachpersonal, die den Kunden fachgerecht berät und beim Einkauf eine große Hilfe sein kann.

Es ist anzumerken, dass man eine Wohnung auch exklusiv und edel gestalten kann, ohne dass es so wirkt, als sei es zu viel. Es ist sehr leicht, seine eigenen vier Wände gut zu gestalten und anschließend zu entspannen und die freie Zeit wirklich in vollkommener Ruhe zu genießen.

Videotipp:

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Tim Haley <![CDATA[Kunst und Visitenkarten]]> http://haleysteele.com/?p=26 2011-12-02T13:43:25Z 2011-09-16T14:13:57Z Ursprünglich stammt die Visitenkarte aus der guten alten Zeit als es noch kein Telefon gab. Man pflegte seine Kontakte und kam gesellschaftlichen Verpflichtungen nach, indem man sich in seiner Kutsche von Haus zu Haus fahren ließ, um Besuche – also Visiten – zu machen. Traf man die Dame des Hauses nicht an, hinterließ man seine Karte. Diese Visitenkarten waren groß genug, um auf der Rückseite noch eine schnell geschriebene persönliche Botschaft zu hinterlassen und oft genug waren sie kunstvoll gestaltet. Auf feinstem Büttenpapier prangten damals Wappen und Namenszüge in goldener Schrift.

Heute sind die meisten Visitenkarten profane Gebrauchsgegenstände, die im Heer der Karten, die man im Laufe der Woche so zugesteckt bekommt, oft völlig untergehen. Höchste Zeit also, die Tradition der ganz besonderen Visitenkarte mit dem künstlerischen Touch wieder aufleben zu lassen und Kunst mit Visitenkarten zu verbinden. Mein Tipp an sie wenn sie sich noch nicht allzuviele Gedanken über ihre Visitenkarte gemacht haben schauen sie doch einmal auf Visitenkarten-24 vorbei, für mich hat sich dieser Besuch auch gelohnt und wenn sie noch mehr erfahren wollen können sie sich ebenfalls hier informieren.

Von Malern sagt man nicht zuletzt, ihre besten Visitenkarten seien immer noch ihre Bilder. Doch wird man wohl kaum von einem Maler erwarten, dass er unter seiner Signatur auf einem Bild auch seine Kontaktdaten hinterlässt. Gerade deshalb hat heute natürlich jeder seriöse Künstler neben einem Internetauftritt auch eine individuelle Visitenkarte, die zum Kleinod wird, wenn sie einen winzigen Einblick in seine Arbeit gibt. Technisch ist es schon lange kein Problem mehr, ein verkleinertes Bild auf einer Visitenkarte unter zu bringen. Bilder hoch zu laden und damit individuelle Visitenkarten zu gestalten ist Dank der vielen Internetdruckereien heute ein Kinderspiel, und je höher die bestellte Stückzahl ist, umso geringer werden die Kosten. Was spricht also dagegen, sich selbst von einem Künstler ein Bild für die ganz persönliche Visitenkarte erstellen zu lassen? Wichtig ist dabei nur, dass man das Bild in Auftrag gibt und dem Künstler erklärt, wofür es gedacht ist, denn hier handelt es sich um eine Frage des Urheberrechts. Wenn der betreffende Künstler sein Ok gegeben hat, kann man das einmal gekaufte Motiv immer wieder verwenden. Viele Maler begreifen solche Übereinkünfte als kostenlose Werbung, schließlich werden ihre Motive dadurch verbreitet. Auf keinen Fall aber sollte man ein Bild einfach aus dem Internet kopieren und für eigene kommerzielle Zwecke wie Eigenwerbung per Visitenkarte nutzen, denken sie immer daran das es Urheberrechte gibt, wenn sie mehr über Urheberrechte erfahren wollen dann klicken sie bitte hier.

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Tim Haley <![CDATA[Kunst in der Industrie]]> http://haleysteele.com/?p=23 2011-09-16T13:55:37Z 2011-09-16T13:55:37Z Kunst bedient sich häufig der Industrie und Industrie bedient sich der Kunst – so könnte man die Beziehung beider auf einen kurzen Nenner bringen. Große Künstler haben in der Moderne Themen der Industrie aufgegriffen und ihre künstlerische Visitenkarte in den großen Museen hinterlassen. Manche von ihnen haben direkt in Werkshallen gearbeitet, wo sie sich der verschiedenen Materialien bedienten, die dort eingesetzt wurden. Maler, Zeichner, Bildhauer oder Designer haben sich bei der Industrie einer Region bedient, an ihren Standorten gemalt und neue Sujets in die Kunst gebracht. Nicht nur das. Sie bedienten sich auch ungewöhnlicher Materialien, wie es Eva Hesse, Nicky de Saint Phalle oder Recebba Horn vorgemacht haben. Manche bezahlten dafür mit dem Leben, weil sie die Gesundheitsgefahren dieser neuen Materialien nicht erkannten. Kunst verführt geradezu dazu, mit jeder Art von Material zu experimentieren und es in neue Kontexte und Konzepte zu einzubinden.

Die Kunst hinterließ ihre Visitenkarte in der Industrie und umgekehrt. Große Industriestandorte und Industrielle konnten sich große Kunstmuseen und Sammlungen leisten, von denen die stillgelegten Standorte heute profitieren. Heute findet man sogar ganze Raffinerien oder Kohlegruben als Industriemuseen ausgewiesen. Auch so hat die Industrie ihre eigene Visitenkarte in der Kunst abgegeben. Heute ist es undenkbar, dass nur schöne Objekte der Kunst dienen. Die reale Lebens- und Arbeitswelt bietet Themen genug. Jegliches Material darf seine typische Visitenkarte in der Kunst eines Berufenen hinterlassen. Heute werden Kunst-Ausstellungen in Zechen veranstaltet und Künstler haben ihre Ateliers in stillgelegten Werkshallen aufgeschlagen. Kunststoffe, Metalle und Hightechmaterialien jeglicher Art wurden zu Kunstobjekten. Auch bedeutende zeitgenössische Industriedesigner haben ihre Visitenkarte in der Kunst hinterlassen. Zum Teil regen Hersteller von Papier oder Kunststoffen zu Kunstwettbewerben an. Kunst und Industrie sind kein Widerspruch, sondern bilden ein spannendes Arbeitsfeld, in dem Ungewöhnliches entsteht.

Gefällt einem ein Künstler auf einer Kunstmesse, sollte man sich einfach seine Visitenkarte geben lassen und ihn im Atelier besuchen. Hier erfährt man nicht nur, wie er arbeitet, sondern kann Kunst und Industrie im Kontext wachsen sehen. Künstler beachten während der Arbeit an Industriestandorten und mit industriellen Materialien nur selten ihren gesundheitlichen Schutz. Sie sind zu beschäftigt damit, einer kreativen Idee Gestalt zu geben.

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Tim Haley <![CDATA[Die Kunstmetropolen, die man gesehen haben sollte]]> http://haleysteele.com/?p=18 2011-12-02T13:41:38Z 2011-08-23T11:45:51Z Ob in den Straßen, ob in Museen – Kunst gibt es überall zu sehen. Doch wohin sollen Städtereisen gehen, will man sich in ihr verlieren, sie an jeder Ecke erleben?
Kein Weg führt an der Kunstmetropole New York vorbei. Hier trifft Urban Art und Street Art auf die Kunst der Moderne und der Antike. Werke sämtlicher Künstler aus den wichtigen Epochen, ebenso wie die der Vertreter der Underground Art, sind hier ausgestellt.
Auch sind Städtereisen in die Metropole Paris kaum umgehbar, ist man auf der Suche nach Kunst. Die Stadt der Liebe ist auch die Stadt der Impressionisten. Monet, Renoir, Delacroix, van Gogh und viele andere Zeitgenossen sind hier in den zahlreichen Museen vertreten. Doch nicht nur die gilt es zu bestaunen: Quartier für Quartier, Metrostation für Metrostation und Haus für Haus sind eine Kunst für sich. Bei Städtereisen nach Paris also vor lauter Louvres und Musée d’Orsays nicht den architektonischen Aspekt aus dem Auge verlieren.
Von unserem Nachbarn nun nach Übersee: Sind Städtereisen geplant, sollte man London nicht vergessen. Hier kann man alte und neue Meister bewundern und zahlreiche Ausstellungen besuchen. Doch auch durch die Straßen schlendern erfreut jedes Künstlerherz, denn nicht umsonst ist die Stadt London ein beliebtes Fotomotiv auf Leinwand und Bildern.
Junge, moderne, zeitgenössische Künstler treffen auf Tempel und Kirchen. Das kann nur Singapur! Städtereisen in diese beliebte Metropole sind absolut lohnenswert, lässt diese Stadt einen doch über das Zusammenspiel von beständiger Tradition und futuristischer Kunst staunen. Wer glaubt, das kann nicht harmonieren, sollte sich beim Buchen der anstehenden Städtereisen an Singapur erinnern.
Apropos Tempel: Wie wäre es mit einem Kurztrip nach Rom? Neben dem Besuch gigantischer Bauwerke gibt es hier auch einiges aus der Kunstgeschichte zu erfahren. Tizian, Rubens und Raffael warten, um nur drei der vielen bedeutenden Künstler dieser atemberaubenden Stadt zu nennen.
Aber was liegt näher, als unserer Hauptstadt einen Besuch abzustatten? Denn was Galerien, Museen und Architektur angeht, steht Berlin den anderen Kunstmetropolen in keinster Weise hinterher. Im Gegenteil: Sie ist der größte Galerienstandort Europas.

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Tim Haley <![CDATA[Kann eine Markenagentur Kunst hervorbringen?]]> http://haleysteele.com/?p=10 2011-12-02T13:41:54Z 2011-08-23T09:31:34Z Wenn man der Selbstaussage jeder Markenagentur glauben schenkt, so können die alles, auch Kunst hervorbringen. Eine Marke ist schließlich etwas, was jeder kennt, weil er es mit einem bestimmten Image verbindet.
Nehmen wir zum Beispiel einmal den guten alten Picasso. Jeder weiß, dass echte Picassos unbezahlbar sind. Warum ist das so? Weil Picasso eine Marke ist. Er hat es eben, im Gegensatz zu Kollegen wie van Gogh, der zu Lebzeiten seine Bilder einfach nicht los wurde, verstanden, sich selbst und seine Bilder zur Marke zu machen. Er war seine eigene Markenagentur. In der Kunstszene gilt Picasso deshalb nicht nur als begnadeter Maler, sondern vor allem als Marketinggenie. Hätte van Gogh eine Markenagentur gehabt, wären ihm der Wahnsinn und das abgeschnittene Ohr sicher erspart geblieben.
Bleiben wir aber jetzt bei Pablo Picasso, dem Unbezahlbaren. Der Begriff „Kunst“ ist dehnbarer als Kaugummi. Wie viele Sammler oder ansatzweise Kunstinteressierte können einen der abstrakten späteren Picassos vom Bild eines Fünfjährigen wirklich unterscheiden? Trotzdem verspricht ein Original von Picasso auf einer Kunstauktion dem Verkäufer ein Vermögen, während genau das gleiche Bild nichts wert wäre, wenn es vom fünfjährigen Kevin aus dem Kindergarten neben dem Auktionshaus signiert wäre. Hätte Kevin aber eine Markenagentur, müsste er sich um seinen ersten Porsche sicher keine Sorgen machen. Woran das liegt?
Sehen wir uns einmal näher an, wie eine Markenagentur arbeitet. Um eine Marke zu etablieren, bedarf es einer Markenstrategie. Wofür soll die Marke stehen? Welches Lebensgefühl soll sie vermitteln? In welchem Preissegment soll sie angesiedelt werden? Wie soll sie vertrieben werden? Wer ist ihre Zielgruppe? Das alles sind Fragen, die eine Markenagentur stellt und auch gleich beantwortet. Schon rollen die Werbemechanismen der Marktwirtschaft drauf los.
Wenn nun also eine Markenagentur, wie z.B. die S-Company einen unbekannten Künstler aufbaut, denken wir uns zum Beispiel einen Brasilianer aus, der ausschließlich grüne Schweine auf Toast malt, dann wird sie erreichen, dass früher oder später die grünen Schweine in jedem Möbelhaus als Kunstdruck zu haben sind, während die Originale in unbezahlbare Sphären verschwinden. Wer hat dann noch das Selbstvertrauen, diese grünen Schweine nicht für Kunst zu halten? Kaum jemand – denn Markenagenturen wissen, was sie tun.

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Tim Haley <![CDATA[Was ist Kunst? Realitätsbegriff]]> http://haleysteele.com/?p=8 2011-12-02T13:42:14Z 2010-10-25T09:57:53Z Wenn ein künstler meint, 4 schwarze rechtecke erfüllen die bedürfnisse des betrachters, ok, solange sich wirklich solche betrachter finden. aber ich finde es etwas daneben, dafür dann 5-stellige beträge zu nehmen. Naja, das mit den Preisen in der so genannten Kunstszene hat ja weniger damit zu tun, das die Künstler immense Beträge für ihre Kunst verlangen, sondern eher damit das die Menschen unserer Gesellschaft bei denen es vor lauter Reichtum nicht mehr reicht sich den jedes Jahr den neusten megateuren unterwassermundgeklöppelten Supersportwagen zu kaufen, sondern die dann irgendwelche Kunstobjekte kaufen (Hauptsache teuer) um sich von den anderen Multimilliardären abzusetzen. Dann lagern die Objekte ein paar Jahren in irgendwelchen Tresoren und werden dann (noch teurer) wieder versteigert. Man braucht nicht zu glauben das der Konsumrausch endet wenn man ein paar Millionen oder mehr auf der hohen Kante hat, er erreicht nur andere Dimensionen. Mein Kunstbegriff (um mal zum Thema zurückzukommen): Es kommt bei Kunst nicht auf den “handwerklichen” Aspekt(ist in der heutigen Zeit der Fotographie, des Computers etc. auch idiotisch) an. Es kommt darauf an das der Künstler/in mit dem was er da erschafft eine, wie auch immer geartete, Botschaft oder einen Inhalt transportiert, der bei mir dann auch ankommt. So machen (für mich) auch Kunstarten wie z.B. der Dadaismus einen Sinn auch wenn es auf den ersten Blick keinen “kunsthandwerklichen Wert” hat.

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