Kunst und Visitenkarten

Ursprünglich stammt die Visitenkarte aus der guten alten Zeit als es noch kein Telefon gab. Man pflegte seine Kontakte und kam gesellschaftlichen Verpflichtungen nach, indem man sich in seiner Kutsche von Haus zu Haus fahren ließ, um Besuche – also Visiten – zu machen. Traf man die Dame des Hauses nicht an, hinterließ man seine Karte. Diese Visitenkarten waren groß genug, um auf der Rückseite noch eine schnell geschriebene persönliche Botschaft zu hinterlassen und oft genug waren sie kunstvoll gestaltet. Auf feinstem Büttenpapier prangten damals Wappen und Namenszüge in goldener Schrift.

Heute sind die meisten Visitenkarten profane Gebrauchsgegenstände, die im Heer der Karten, die man im Laufe der Woche so zugesteckt bekommt, oft völlig untergehen. Höchste Zeit also, die Tradition der ganz besonderen Visitenkarte mit dem künstlerischen Touch wieder aufleben zu lassen und Kunst mit Visitenkarten zu verbinden. Mein Tipp an sie wenn sie sich noch nicht allzuviele Gedanken über ihre Visitenkarte gemacht haben schauen sie doch einmal auf Visitenkarten-24 vorbei, für mich hat sich dieser Besuch auch gelohnt und wenn sie noch mehr erfahren wollen können sie sich ebenfalls hier informieren.

Von Malern sagt man nicht zuletzt, ihre besten Visitenkarten seien immer noch ihre Bilder. Doch wird man wohl kaum von einem Maler erwarten, dass er unter seiner Signatur auf einem Bild auch seine Kontaktdaten hinterlässt. Gerade deshalb hat heute natürlich jeder seriöse Künstler neben einem Internetauftritt auch eine individuelle Visitenkarte, die zum Kleinod wird, wenn sie einen winzigen Einblick in seine Arbeit gibt. Technisch ist es schon lange kein Problem mehr, ein verkleinertes Bild auf einer Visitenkarte unter zu bringen. Bilder hoch zu laden und damit individuelle Visitenkarten zu gestalten ist Dank der vielen Internetdruckereien heute ein Kinderspiel, und je höher die bestellte Stückzahl ist, umso geringer werden die Kosten. Was spricht also dagegen, sich selbst von einem Künstler ein Bild für die ganz persönliche Visitenkarte erstellen zu lassen? Wichtig ist dabei nur, dass man das Bild in Auftrag gibt und dem Künstler erklärt, wofür es gedacht ist, denn hier handelt es sich um eine Frage des Urheberrechts. Wenn der betreffende Künstler sein Ok gegeben hat, kann man das einmal gekaufte Motiv immer wieder verwenden. Viele Maler begreifen solche Übereinkünfte als kostenlose Werbung, schließlich werden ihre Motive dadurch verbreitet. Auf keinen Fall aber sollte man ein Bild einfach aus dem Internet kopieren und für eigene kommerzielle Zwecke wie Eigenwerbung per Visitenkarte nutzen, denken sie immer daran das es Urheberrechte gibt, wenn sie mehr über Urheberrechte erfahren wollen dann klicken sie bitte hier.

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